So geht’s: LED-Streifen ohne Anfängerfehler
LED-Streifen sehen einfach aus – aufkleben, Strom anschließen, fertig. Doch gerade weil sie so unkompliziert wirken, passieren hier die meisten Fehler. Die gute Nachricht: Sie können fast alle vermeiden, indem Sie vor dem Kauf drei Dinge durchdenken.
Das Erste ist die Leistung. Ein zu kleines Netzteil wird heiß, brummt und fällt vorzeitig aus – ermitteln Sie also den Verbrauch und rechnen Sie von Anfang an einen guten Puffer obendrauf. Das Zweite ist die Länge: Ein Streifen kann an einem einzigen Strang nicht beliebig lang sein, denn irgendwann verliert er an Leistung und wird zum Ende hin dunkler. Planen Sie, wo das Netzteil sitzen soll, und teilen Sie lange Strecken auf, wo es möglich ist.
Das Dritte ist die Position. Kommt der Streifen an eine Stelle mit Feuchtigkeit oder ins Freie, braucht er den richtigen Schutz gegen Wasser – sonst korrodiert er von innen. Und wenn Sie ein sauberes Ergebnis wollen, verlegen Sie den Streifen in einem Aluminiumprofil: Es kühlt die Dioden, verbirgt die einzelnen Lichtpunkte und liefert diese gleichmäßige, professionelle Lichtlinie statt einer Reihe von Punkten.
Möchten Sie genau wissen, wie viele Meter und wie groß das Netzteil Ihr Projekt braucht? Nutzen Sie den Rechner oben auf der Seite und klären Sie die Zahlen, bevor Sie bestellen.
